Das sind wir

Gertrud und Hermann-Josef Dahlhausen sind seit über 20 Jahren verheiratet und fest in ihrer Heimat verwurzelt. Gertrud ist Friseurin und führt seit über 9 Jahren ihren eigenen kleinen Friseursalon in ihrem Heimatdorf Gelsdorf. Ihre Freizeit widmet sie auch dem heimischen Brauchtum, vor allem dem Karneval. So erfüllte sie sich in der Session 2016/17 ihren Kindheitstraum und regierte die Gelsdorfer Jecken als Prinzessin Gertrud I., unterstützt von ihrem Ehemann als Adjutant.

Hermann-Josef kommt gebürtig aus Meckenheim, hat aber durch seine Mutter viele Wurzeln in Gelsdorf. Er arbeitet bereits über 20 Jahren in einer Druckerei in Troisdorf als leitender Angestellter und hat sich über diese Tätigkeit auch diverse Fähigkeiten in Design und Druckvorbereitung angeeignet. Er ist auch schon seit seiner Jugend im Karneval aktiv, war 22 Jahre im Vorstand eines Theatervereins tätig und bildet u.a. mit dem Gelsdorfer Ortsvorsteher und seinem Stellvertreter den Vorstand des Vereins "Zukunft und Geschichte Gelsdorf e.V.". Seit 1982 ist er mit Unterbrechungen im Meckenheimer Chor Desederata als Sänger, später als Keyboarder und mittlerweile bei Bedarf auch als 2. Chorleiter aktiv.
Auch Elke Wolber lebt unweit der Ahr und ist in der Gemeinde Grafschaft eine gute Fee, die sich schon seit vielen Jahren um ihre Mitmenschen kümmert. Das Hauptaugenmerk von ihr liegt hier auf den vermehrten Einbrüchen und anderen Betrugsdelikten, vor denen sie ihre Mitbürger schützen möchte. So hat sie vor 7 Jahren die "Bürgerhilfe Grafschaft/ Wachsamen Nachbarn" ins Leben gerufen, eine Gruppe von interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die mit besonders wachsamen Augen in kleinen Gruppen durch ihre Heimatdörfer spazieren und auf Unregelmäßigkeiten achten. Zusätzlich hat sie eine weitreichende WhatsApp Vernetzung mit weiteren Admins aus verschiedenen Orten aufgebaut, über die Auffälligkeiten ausgetauscht werden und ggfs die Polizei eingeschaltet wird, die sich hierüber sehr dankbar zeigt und ihr immer beratend zu Seite steht. Auf ihre Initiative hin wurde und wird dieses Konzept im In- und Ausland kopiert und sie wird nicht müde, dies auch in Funk und Fernsehen zu bewerben und zu erklären. Durch ihre weitreichenden Kontakte war sie besonders in der schwierigen Zeit nach der Hochwasserkatastrophe eine sichere Anlaufstelle für unbürokratische aber auch offizielle Informationen. Durch diese bereits vorhandene WhatsApp Vernetzung konnte vom ersten Tag an organisiert, geholfen und vermittelt werden.